Geschlossene Tür des Sozialgerichts Berlin – die Klage S 71 KR 2202 aus 2024 liegt dahinter, unbeantwortet. Zwei Säulen, ein Zugang, der verweigert wird.
Justice
Justice documents institutional injustice, structural breakdowns, and the failures of systems meant to protect rights and uphold accountability.
Verstaatlichter Betrug – Albanien schließt Opfer systematisch aus
Gebäude der Sonderstaatsanwaltschaft SPAK in Tirana. Im April 2025 beantragte SPAK bei der GJKKO die Konfiszierung der beschlagnahmten Vermögenswerte aus dem Callcenter-Betrugsfall – nicht zugunsten der Opfer, sondern zugunsten des albanischen Staates. Grundlage war das Antimafia-Gesetz Nr. 10192⁄2009. Eine gerichtliche Bestätigung steht bislang aus.
Geheime Mandatierung: Wer hat wirklich den Anwalt bestimmt?
Wer entschied wirklich? – Dokumentierte Komplizenschaft zwischen Gericht und Anwalt
Die Schutzformel – Wie deutsche Institutionen ihre Macht rechtfertigen
Wie deutsche Institutionen sich selbst entlasten
Manipulation mit Gerichtsstempel: Wie die deutsche Justizakte einen dokumentierten Rechtsbruch als rechtens beglaubigen
Gerichtsstempel auf einem Mahnbescheid – ausgefertigt trotz dokumentierter Systemverweigerung.
Die Ethik der Selektion – festgehalten, entlohnt, verschleiert
Deutsche Kassenärzte verweigerten innerhalb von 14 Monaten – zwischen Januar 2023 und März 2024 – einer Patientin südosteuropäischer Abstammung die Verschreibung der Levothyroxin-Dosierung von 125 μg, mit der sie zuvor zehn Jahre lang stabil und […]
Der ICD- und Motiv-Code – Zwischen Diagnosecode und Diskriminierung
Wie neutral ist eine Diagnose wirklich? Warum stellt eine Ärztin eine Diagnose, die den Laborwerten widerspricht?
Und warum akzeptiert die Krankenkasse diese Diagnose und finanziert diese ärztliche Behandlung?
In Artikel 2 der Reihe „Chronik eines Systemversagens“ geht es um die Codes, die Leben definieren – und manchmal auch stigmatisieren. Zwischen ICD-Klassifikation und impliziten Motiven zeigt sich, wie medizinische Diagnosen zur Projektionsfläche gesellschaftlicher Vorurteile werden.
Vorsorge oder Verhängnis?
Zwischen Juni 2022 und Mai 2024 genehmigte eine deutsche Krankenkasse medizinische Leistungen einer Berliner Ärztin — deren fehlerhafte Diagnose bei einer Patientin südosteuropäischer Herkunft zu 20 Arztbesuchen, vier Notaufnahmen und einer existenziellen Odyssee führte.
Im Juli 2025 drohte der Entzug sämtlicher Versicherungsleistungen – weil die Patientin durch die Folgen der Fehlbehandlung ihre Beiträge nicht mehr zahlen konnte.
Wie sicher ist Vorsorge, wenn systemisches Kontrollversagen Menschen in die Not drängt?
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Mahnverfahren als Waffe: Der perfide Weg zur Insolvenz
Was will ein Darlehensgeber wirklich, wenn er die Rückzahlung seines Darlehens fordert, obwohl die Darlehenssumme bereits von der Darlehensnehmerin in ihr Unternehmen investiert wurde – und gleichzeitig der Darlehensnehmerin jede Verkaufstätigkeit untersagt, unter Androhung […]
Das Schicksal eines Unternehmens in der Hand Dritter
Im Jahr 2021 setzte das Mahngericht Stuttgart ein gerichtliches Verfahren in Gang, bei dem es gegen die gesetzlich vorgeschriebene Zustellungspflicht und die Rechte einer Einzelunternehmerin verstieß – und damit einem Insolvenzvorhaben den Weg bereitete, […]