Zwischen Juni 2022 und Mai 2024 genehmigte eine deutsche Krankenkasse medizinische Leistungen einer Berliner Ärztin — deren fehlerhafte Diagnose bei einer Patientin südosteuropäischer Herkunft zu 20 Arztbesuchen, vier Notaufnahmen und einer existenziellen Odyssee führte.
Im Juli 2025 drohte der Entzug sämtlicher Versicherungsleistungen – weil die Patientin durch die Folgen der Fehlbehandlung ihre Beiträge nicht mehr zahlen konnte.
Wie sicher ist Vorsorge, wenn systemisches Kontrollversagen Menschen in die Not drängt?
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